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Geschichte des Arbeitskreises und der Herbsttagungen

Zeitleiste

2024

2024 – Mardorf

23 Teilnehmer
22 Vorträge

2023

2023 – Eriskirch

23 Teilnehmer
26 Vorträge
 

2022

2022 – Positz

15 Teilnehmer
18 Vorträge

2021

2021 – Mendig

19 Teilnehmer
21 Vorträge

2020

2020 – Grimma

26 Teilnehmer
18 Vorträge

2019

2019 – Schwäbisch Hall

37 Teilnehmer
31 Vorträge

2018

2018 – Zugspitze

36 Teilnehmer
29 Vorträge

2017

2017 – Blaibach

40 Teilnehmer
31 Vorträge

2016

2016 – Annweiler/Trifels

31 Teilnehmer
25 Vorträge
 

2015

2015 – Rehburg-Loccum

28 Teilnehmer
23 Vorträge

2014

2014 – Oppurg

34 Teilnehmer
33 Vorträge

2013

2013 – Maiberg/Heppenheim

24 Teilnehmer
18 Vorträge
 

2012

2012 – Drübeck

29 Teilnehmer
23 Vorträge

2011

2011 – Nördlingen

23 Teilnehmer
22 Vorträge

2010

2010 – Smolenice

41 Teilnehmer
32 Vorträge

2009

2009 – Brandenburg

50 Teilnehmer
33 Vorträge

2008

2008 – Hirschegg

22 Teilnehmer
26 Vorträge

2007

2007 – Freudenstadt

33 Teilnehmer
26 Vorträge

2006

2006 – Bremen/Worpshausen

28 Teilnehmer
27 Vorträge
 

2005

2005 – Oppurg

40 Teilnehmer
29 Vorträge

2004

2004 – Wettzell

33 Teilnehmer
32 Vorträge

2003

2003 – Grubenhagen

31 Teilnehmer
27 Vorträge

2002

2002 – Windischeschenbach

27 Teilnehmer
25 Vorträge

2001

2001 – Neustadt/Weinstraße

26 Teilnehmer
23 Vorträge

2000

2000 – Blankenheim

29 Teilnehmer
32 Vorträge

1999

1999 – Bucha

41 Teilnehmer
40 Vorträge

1998

1998 – Hirschegg

20 Teilnehmer
35 Vorträge

1997

1997 – Bad Honnef

40 Teilnehmer
35 Vorträge

1996

1996 – Wettzell

30 Teilnehmer
25 Vorträge

1995

1995 – Hirschegg

41 Teilnehmer
33 Vorträge

1994

1994 – Lauffeld

20 Teilnehmer
17 Vorträge

1993

1993 – Neuseddin

47 Teilnehmer
33 Vorträge

1992

1992 – Katzenstein

30 Teilnehmer
23 Vorträge

1991

1991 – Clausthal

Teilnehmer: ?
22 Vorträge

1990

1990 – Wettzell

36 Teilnehmer
26 Vorträge

1989

1989 – Hirschegg

28 Teilnehmer
26 Vorträge

1988

1988 – St. Roman

37 Teilnehmer
26 Vorträge
 

1987

1987 – Helgoland

33 Teilnehmer
27 Vorträge

1986

1986 – Hirschegg

26 Teilnehmer
24 Vorträge

1985

1985 – Bochum

38 Teilnehmer
36 Vorträge

1984

1984 – Berlin

41 Teilnehmer
26 Vorträge

1983

1983 – St. Roman

41 Teilnehmer
28 Vorträge

1982

1982 – Kiel

48 Teilnehmer
35 Vorträge

1981

1981 – Viechtach

31 Teilnehmer
25 Vorträge

1980

1980 – München

34 Teilnehmer
20 Vorträge

1979

1979 – Frankfurt

31 Teilnehmer
18 Vorträge

1978

1978 – Karlsruhe

27 Teilnehmer
20 Vorträge

1977

1977 – Bonn

18 Teilnehmer
Vorträge: ?

(gemeinsam mit dem 8. International Earth Tide Symposium)

1976

1976 – Bonn

39 Teilnehmer
18 Vorträge

1975

1975 – Clausthal

29 Teilnehmer
17 Vorträge

1974

1974 – Hannover

39 Teilnehmer
23 Vorträge

1973

1973 – Ettal

36 Teilnehmer
13 Vorträge

Herbst 1972

1972 – Karlsruhe
(Herbst)

35 Teilnehmer
15 Vorträge

Frühjahr 1972

1972 – Bonn
(Frühjahr)

Teilnehmer: ?
Vorträge: ?

1971

1971 – Clausthal

Teilnehmer: ?
Vorträge: ?

1969

1969 – Bad Kreuznach

Teilnehmer: ?
Vorträge: ?

1968

1968 – Bad Nauheim

Teilnehmer: ?
Vorträge: ?

Karte der bisherigen Tagungsorte

Zur Geschichte des Arbeitskreises

Auszug aus:

W. Zürn: 25. Tagung des Arbeitskreises Geodäsie/Geophysik am 18. - 20.11.1992 in Katzenstein/Thüringen, DGG Mittlg., 4, 32-33, 1992

Im Jahre 1968 fand in Bad Nauheim ein Kolloquium über Probleme der Krusten-Mantelgrenze statt, in dessen Rahmen für die Zukunft eine interdisziplinäre geowissenschaftliche Diskussion, insbesondere zwischen Geodäsie und Geophysik, angeregt wurde. Dies führte auf Einladung der Deutschen Forschungsgemeinschaft zum Rundgespräch von Bad Kreuznach im März 1969, wo erstmals konkret Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen Geodäten und Geophysikern (primär auf dem Gebiet der Gravimetrie) erläutert wurden.

Es wurden eine Reihe auch in der Rückschau weitsichtiger Empfehlungen ausgesprochen, so etwa die Errichtung von Observatorien zur Beobachtung zeitabhängiger Phänomene in der Erdkruste und des Schwerefeldes der Erde, die gemeinsame Nutzung von Großgeräten sowie die Gründung eines Arbeitskreises Geodäsie/Geophysik.

Die erste Sitzung dieses Arbeitskreises fand im Herbst 1971 in Clausthal-Zellerfeld statt, die zweite im Frühjahr 1972 in Bonn. Dort wurde beschlossen, daß der Arbeitskreis künftig mindestens einmal jährlich zusammentreten sollte (seit 1976 nur noch Herbsttagung) und zwar in einem offenen, allen Interessierten zugänglichen Rahmen. Entsprechend den Vorgaben endete die Förderung durch die DFG im Jahre 1974.

Die Leitung des Arbeitskreises liegt in den Händen je eines Geodäten und Geophysikers (seit Beginn M. Bonatz für die Fachgruppe Geodäsie, bis 1977 O. Rosenbach, bis 1993 W. Zürn, [ danach H.-J. Kümpel] für die Geophysik). Dieser Arbeitskreis trifft sich seither jedes Jahr im Herbst für etwa drei Tage irgendwo in Deutschland zu einer kleinen Tagung mit Vorträgen, die nur einem sehr sanften Zeitlimit unterliegen und Diskussionen, die nur sehr selten aus Zeitgründen abgebrochen werden. Trotzdem kam es nur an zweien dieser Treffen vor, daß Vorträge nach Mitternacht gehalten wurden, und dies nicht vor leerem Saal oder schlafenden Zuhörern. Bei diesem Treffen ist es üblich, daß neben Professoren auch Diplomanden über ihre Arbeiten und Schwierigkeiten ausführlich reden und diskutieren können. Die Zahl der Teilnehmer schwankt zwischen 25 und 40, die Zahl der Vorträge zwischen 20 und 35. [...]